Jeder dritte Sportunfall passiert beim Fußball

Private Unfallversicherung für Freizeitkicker ein Muss

Am 7. Juni startet die achte Frauen-Fußballweltmeisterschaft in Frankreich. Deutschland gilt als ein Favorit. Hierzulande spielen mehr als eine Million Frauen und Mädchen in einem Verein. In der Härte des Spiels stehen die Frauen den Männern in nichts nach, wie die Zahl der Verletzungen zeigt.

Unfälle geschehen natürlich nicht nur im Leistungssport, sondern auch im Amateurbereich. Die Gefahr einer dauerhaften Gesundheitsbeeinträchtigung ist im Freizeitsport somit stets gegeben. Unfallrisiken, insbesondere das Risiko einer Invalidität und deren finanzielle Folgen, sollten daher abgesichert sein, zum Beispiel über eine private Unfallversicherung.

Wer im Verein kickt, ist in der Regel durch eine private Unfallversicherung des Klubs geschützt. Dennoch ist es ratsam, sich nach den Versicherungssummen zu erkundigen, um zu entscheiden, ob diese für den eigenen Absicherungsbedarf ausreichend sind. Außerdem bietet die Versicherung des Vereins keinen Schutz gegen Verletzungen, die sich außerhalb des Vereinssports ereignen. Freizeitkicker sollten daher privat vorsorgen.

Mit unserer Unfallversicherung sind Sie weltweit und rund um die Uhr vor den finanziellen Folgen eines Unfalls gut geschützt. Egal ob der Unfall bei der Arbeit, im Haushalt, auf Reisen, in der Freizeit oder beim Sport passiert.

Gut zu wissen: Ab zwei versicherten Personen erhalten Sie 10 % Nachlass auf den Gesamtbeitrag!

Quelle: GDV / FV

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