Warum Selfies tödlicher sind als Hai-Angriffe

Nur die Selbstdarstellung zählt

Die Urlaubszeit ist bereits in vollem Gange! Raus aus dem grauen Büroalltag, rein ins Ferienvergnügen. Entspannen, baden, fotografieren … Fotografieren? Da kann´s gefährlich werden! Es ist kaum zu glauben, aber durch Selfies sterben deutlich mehr Menschen als durch Hai-Angriffe.

Kein Urlaubsmoment ohne Selfie
Das Foto aus dem Urlaub ist zum Statussymbol geworden. Wir knipsen uns mit der Handy-Kamera am Frühstücksbuffet zwischen den exotischen Früchten, posieren am Fuße von Eiffelturm oder halten den Moment am erklommenen Berggipfel fest. Wir posten und posten um die Wette. Seien Sie doch mal ehrlich: Seit es diese Smartphones gibt, ist Urlaub nichts weiter als purer Stress. Ständig sind wir auf der Jagd nach dem optimalen Motiv, nach einem spektakulären Foto. Und – man kann es kaum glauben - diese Jagd endet oft tödlich.

Drei Viertel der Toten sind männlich
Besonders häufige Todesursache bei den Selfie-Opfern: der Sturz in die Tiefe. Auf der Suche nach dem originellsten Selfie kletterte ein 51-Jähriger Deutscher offenbar über eine Absperrung und stürzte aus 100 Meter in den Tod.

Nein, wir wollen Ihnen den Urlaub wirklich nicht vermiesen! Fahren Sie weit weg, entspannen Sie, machen Sie einen Luftsprung, fotografieren Sie sich dabei. Aber achten Sie darauf, dass Sie hinterher wieder festen Boden unter den Füßen haben.

Gut zu wissen: Und wenn es doch einmal schief gehen sollte und man sich bei einem Luftsprung das Bein bricht … Dafür gibt es unsere Unfallversicherung. Mit diesem Versicherungsschutz sind Sie -zumindest finanziell - auf der sicheren Seite. Denn beitragsfrei sind bei uns mitversichert:

  • Bergungskosten bis 5.000 Euro
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Und ab zwei Personen erhalten Sie 10 % Nachlass auf den Gesamtbeitrag.

Also warten Sie nicht länger – sorgen Sie für den (Un-)Fall vor!

Quelle: GDV / FV

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