Diesen Versicherungsschutz brauchen Skifahrer

Wenn im Skiurlaub etwas schief geht, sollten Wintersportler diese Versicherungen im Gepäck haben:

  1. Die Unfallversicherung: Gut geschützt im Skiurlaub.

Nicht immer geht ein Unfall auf der Piste glimpflich aus. In über der Hälfte der Fälle sind Arme und Beine betroffen, und trotz der immer weiteren Verbreitung von Helmen kommt es immer noch bei 2,4 Prozent der Skiunfälle zu Kopfverletzungen.

Bei der Schwere der Verletzungen ist der Skisport Spitzenreiter: Nur Motorradfahrer erleiden noch schwerere Verletzungen.

Die gesetzliche Unfallversicherung hilft nach Unfällen mit Ski oder Snowboard nicht weiter: Im Gegensatz zu einer privaten Versicherung zahlt die gesetzliche nur bei Arbeitsunfällen, nicht bei Unfällen in der Freizeit.

Hier ist die private Unfallversicherung von Vorteil. Sie bietet weltweiten Schutz rund um die Uhr und sichert dauerhafte Unfallfolgen finanziell ab. Wer regelmäßig in Skiurlaub fährt, braucht eine Unfallversicherung, die auch für etwaige Rettungs- und Bergungskosten aufkommt.

Gut zu wissen:
Für Kunden der Fahrlehrerversicherung gilt: In der Unfallversicherung sind Kosten für Rettung und die Suche nach Verletzten sowie in diesem Zusammenhang entstandene Kosten für den Transport ins Krankenhaus und in den Heimatort bis 5.000 Euro beitragsfrei mitversichert.

2. Die Haftpflichtversicherung: Wer anderen einen Schaden zufügt.

Auch auf Skiern gilt der Grundsatz: Wer anderen einen Schaden zufügt, haftet dafür in unbegrenzter Höhe und mit seinem gesamten Vermögen. Skifahrer, die etwa auf einer Piste einen Crash verursachen, müssen dafür vollständig aufkommen - sei es für Sach-, Personen- oder Vermögensschäden. Ist beispielsweise ein Skilehrer von dem Unfall betroffen, der anschließend nicht mehr arbeiten kann, muss der Verursacher auch für dessen Verdienstausfall aufkommen.

Ohne den passenden Versicherungsschutz können nach einem Unglück auf Skiern schnell sehr hohe Kosten entstehen. Die Haftpflichtversicherung sichert die finanziellen Folgen ab, die auf den Schadenverursacher zukommen können.

Fügt Ihnen jemand einen Schaden zu, der weder über eine Privathaftpflichtversicherung noch über finanzielle Mittel verfügt, werden Sie sicher keinen Schadenersatz erhalten. Dies mag bei einer Kleinigkeit noch zu verschmerzen sein - aber was ist, wenn Sie einen körperlichen Schaden davon tragen? Vor diesem Risiko schützt eine Forderungsausfall-Deckung. Sie übernimmt den Schaden für den Fall, wenn der eigentliche Verursacher keine Haftpflicht hat und selbst zahlungsunfähig ist.

Gut zu wissen:
Für Kunden der Fahrlehrerversicherung gilt: Eine Forderungsausfalldeckung ab einer Forderung von mindestens 3.000 Euro ist im Komfort-Schutz der Privat-Haftpflichtversicherung enthalten. Und wenn von dem Schadenverursacher nachweislich nichts zu holen ist, springen wir ein und zahlen Ihnen bis zu 2,5 Millionen Euro.

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